Geschichte
|
Berneck wurde im Jahr 892 erstmals unter dem Namen «Farniwang» urkundlich erwähnt bei der Übertragung einer Besitzung an das Kloster St. Gallen. Dank der klimatisch geschützten Lage in einem Talwinkel entwickelte sich der Ort auch |
![]() |
|
|
|
|
1848 fiel der Ortskern von Berneck in einer stürmischen Föhnnacht einer Feuersbrunst zum Opfer. Aus diesem Dorfbrand ging das heutige Ortsbild mit der gerade gezogenen Hauptstrasse (darum Neugass genannt) zum stattlichen Rathaus (erbaut 1591 und 1943 restauriert) und zur kunstgeschichtlich hochinteressanten katholischen Pfarrkirche hervor. In der Markthalle des Rathauses ehrt das Dorf seine berühmtesten Söhne, den Geschichtsschreiber Johannes Dierauer und den feinsinnigen Dichter Heinrich Federer. Auf dem Rathausplatz trat 1798 die erste rheintalische Landsgemeinde zusammen, die an die regierenden Orte der Eidgenossenschaft das Verlangen stellte, den Untertanengebieten die Freiheit zu schenken. |
|
| Der Weinbau ist seit dem 9. Jahrhundert in Berneck anzutreffen. Mit rund 42 Hektaren Reben ist Berneck die flächenmässig grösste Weinbaugemeinde im Kanton St. Gallen. Die steilen Hänge des Rosenbergs, des Eichholzes, der Pfauenhalde, des Rötibergs usw. eignen sich vorzüglich für den Weinbau. Ein Weinwanderweg lädt mit informativen Tafeln zum Erkunden des Rebbaus mit den Arbeiten während eines Jahres ein. Im stattlichen Haus zum Torkel, das auf den Grundmauern der Alemannensiedlung «Kelnhof» aufgebaut wurde, ist eine ortsgeschichtliche Sammlung untergebracht. |
![]() |
4.2 °C

Rathausplatz 1
9442 Berneck
T 071 747 44 77
F 071 747 44 88
kanzlei@berneck.ch
Öffnungszeiten
Montag
08.00 – 11.30 Uhr
14.00 – 18.00 Uhr
Dienstag – Freitag
08.00 – 11.30 Uhr
14.00 – 16.30 Uhr






